Schnäppchen – 20 Tips fürs Schnäppchenjäger

Die 20 besten Tipps für Schnäppchenjäger

1) Prospekte
Die meisten Discounter und Lebensmittelmärkte bieten wöchentlich ein neues Prospekt an. In diesem werden die laufenden bzw. kommenden Deals der Woche angepriesen. So können Reduzierungen und Angebote schon im Vorfeld aufgenommen werden. Der nächste Einkauf kann so anhand dieser Angebote geplant werden.

2) Werbung
Die meisten Anbieter der unterschiedlichen Kategorien setzen auf Werbung. Sowohl im Fernsehen als auch im Radio und auf Plakatwänden geben sie hier ihre neusten und aktuellsten Modelle und ihre Preisreduzierungen bekannt.

3) Tageszeiten
Bestimmte Lebensmittel Obst und Gemüse sind oftmals am Abend reduziert, da sie am nächsten Tag nicht mehr angeboten und verkauft werden können. Auch vor Wochenenden oder Feiertagen werden bestimmte Lebensmittel häutig reduziert.

4) abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum
Lebensmittel mit bereits abgelaufenen oder in wenigen Tagen ablaufendem Mindesthaltbarkeitsdatum müssen ebenfalls gekennzeichnet und reduziert werden. Die meisten Lebensmittel können jedoch auch nach diesem Tag noch problemlos verzehrt werden.

5) Vorsicht bei leicht verderblichen Lebensmitteln
Vorsicht sollte hier jedoch geboten werden bei leicht verderblichen Lebensmitteln wie Fisch oder Eiern. Hier sollte das MHD nicht übermäßig weit überschritten werden.

6) beschädigte Lebensmittel
Beschädigte Lebensmittel mit kleinen Mackern, wie braune Flecken auf Bananen können in den meisten Fällen noch gut verarbeitet werden. Weiche Äpfel eignen sich beispielsweise besonders gut zur Verarbeitung als Apfelmus.

7) günstige Eigenmarken
Die meisten Discounter und Lebensmittelmärkte bieten mittlerweile eine Auswahl an Artikeln der eigenen Hausmarke. Diese ist meist günstiger als Markenartikel, schmeckt jedoch genauso.

8) Unterschiedliche Markenpreis
Auch die unterschiedlichen Marken haben oft gewaltige Preisunterschiede. Ob hier auch ein geschmacklicher Unterschied besteht, ist fraglich.

9) Lage der günstigen Produkte
Die günstigen Produkte sind in den Regalen meist weiter unten gelagert. Umschauen lohnt sich also!

10) Packungspreise vergleichen
Große Packungen sind oft günstiger als kleine. Am besten den Preis pro Kilogramm oder Liter vergleichen, nicht den Packungspreis an sich!

11) Brot vom Vortag
Brot vom Vortag ist günstiger als frisches Brot, schmeckt jedoch noch genauso gut. Zuhause wird es ja auch nicht an einem Tag gegessen.

12) Probepäcken in Drogerien
In Drogerien und Parfümerien werden oft Probepäckchen angeboten. Diese reichen, um das Produkt zu testen und sich erst danach dafür oder dagegen zu entscheiden.

13) Probepäckchen aus Zeitschriften
Auch in Zeitschriften sind oft Probepäckchen neuer Shampoos oder Cremes vorhanden. Ein Test dieser lohnt sich ebenfalls.

14) Winter- und Sommerschlussverkauf
Kleidung und Schuhe werden zum Wechsel der Jahreszeiten meist drastisch reduziert. Sowohl vor Ort, als auch im Internet bieten Sales und Schlussverkäufe günstige Schnäppchen.

15) ausrangierte B-Ware
Ausrangierte B-Ware mit kleinen Fehlern ist ebenfalls günstiger. Ein kleines Loch oder ein loser Saum können meist mit wenigen Handgriffen selbst zuhause beseitigt werden.

16) mögliche Fehler an Kleidung
Beim Kauf der Kleidung auf mögliche Fehler wie losen Saum, lockere Knöpfe, lose Fäden etc. achten. Schuhe mit Flecken im Wildleder oder einer kleinen Delle im Leder führen meist zu Vergünstigungen. Kassierer unbedingt darauf ansprechen!

17) Second Hand
Der Kauf gebrauchter Waren ist natürlich günstiger als der Kauf neuer. Dennoch auf gut erhaltene Qualität achten.

18) Wahl des älteren Modells
Besonders beim Kauf von Elektronikartikeln lohnt sich oft der Kauf eines älteren Modells. Neue Modelle verfügen nicht zwingend über die bessere Technologie. Ältere Modelle werden günstiger angeboten.

19) Verhandlung auf Märkten
Auf Wochen- oder Flohmärkten lohnt sich eine Verhandlung!

20) Zeitaufwand und Nebenkosten beachten!
Bei jeder Jagd nach dem günstigsten Schnäppchen sollten jedoch stets der Aufwand und die Nebenkosten beachtet werden. Das günstigste Schnäppchen verliert seinen Preis, wenn es erst nach stundenlanger Autofahrt erreicht wurde. Vor allem der Zeitaufwand sowie der Benzinverbrauch und Verschleiß des Autos spielen hierbei eine wichtige Rolle.